Schlössertour im Hirschberger Tal.
Im Hirschberger Tal gab es einst mehr als 40 Burgen und Schlösser. Viele davon existieren nicht mehr, aber mehrere sind sehr schön restauriert, und werden als Hotel mit Restaurant und/oder Spa genützt. Einige davon haben wir heute besucht.
Nach dem Start an unserem Hotel war Palac Pakoszow (Schloss Wernersdorf) unser erster Zielpunkt. Ob die früheren Bewohner diesen Weg von der Stadt zum Schloß benützt haben, ist nicht überliefert.

Das Palac Sobieszow (Palais Hermsdorf) ist heute eine Weiterbildungsstätte .


Zur Burg Heinrichsburg war sowohl die Anfahrt, als auch die Weiterfahrt nach Staniszow eine Herausforderung, die wir aber souverän gemeistert haben. Dafür wurden wir mit einem schönen Blick auf den Stausee und das wolkenverhangene Riesengebirge belohnt.

Wer schon immer einmal wissen wollte, wo der "Echt Stonsdorfer" herkommt, hier ist die Lösung:

Auch das Pałac w Staniszowie (Schloß Stonsdorf) ist heute ein Hotel.
Vorbei am Herrenhaus in Dwor Staniszow (Niederstonsdorf)

sind wir zum Schloss Czarne (Schwarzbach) geradelt. Hier haben die Restauratoren noch einiges zu tun, aber das Dach ist schon mal dicht.

Schon wieder Richtung Jelenia Gora (Hirschberg) radelnd, haben wir am Stadtrand das Schloss Paulinum besucht. Auf einer Anhöhe liegend, muss man erst durch einen Park mit altem Baumbestand fahren um zum Schloß zu kommen.

Auf dem Marktplatz von Jelenia Gora "durfte" dann jeder nach seinem Geschmack eine kleine Mahlzeit zu sich nehmen.

Wer hat sich wohl wie entschieden?
Auf einem guten Radweg, meist am Flüsschen Kamienna entlang, sind wir wieder zu unserem Hotel zurück gefahren.
Beim Abendspaziergang konnten wir feststellen, dass der Sanierungszustand der einzelnen Gebäude sehr unterschiedlich ist.

