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Tag 22: Sniezka (Schneekoppe)

Wetterlage: sonnig, 22°

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Karpacz

  • Abfahrts/Ankunftsort

Ausgangspunkt: PL 58 540

Sehenswürdigkeiten

  • Sniezka (Schneekoppe)
  • Karpacz

Letzter Tag und höchster Punkt.

Karpacz ist auf polnischer Seite des Riesengebirges das absolute Touristenzentrum, sowohl im Sommer wie im Winter.

Der Empfehlung vieler User folgend, waren wir pünktlich, kurz vor 9 Uhr, an einem der unzähligen Parkplätze, die aber mittags schon nicht mehr ausreichen. Dabei muss man aufpassen, dass man nicht einem der Parkplatzabzocker auf den Leim geht!!

Wer rechtzeitig kommt, kann auch an der Liftkasse folgendes Szenario vermeiden:

Also am Morgen alles richtig gemacht, konnten wir im Vierer Sessel die Auffahrt antreten.

Ein Blick zurück hat uns schon einmal einen Eindruck der grandiosen Landschaft vermittelt.

Schon beim Abmarsch an der Bergstation hatten wir unser Ziel stets im Blick.

Bis zum Slaski Dom (Schlesierhaus)

verläuft der breite Weg ganz einfach, fast höhengleich. Nach dem Slaski Dom muss man sich entscheiden:

Wir haben den rechten, steilen Aufstieg gewählt, um beim Abstieg die etwas längere, weniger steile Passage zu haben.

Bei herrlichem Sonnenschein waren wir dann also bald am  letzten steilen Stück zum Gipfel der Schneekoppe.

Total ungefährlich, braucht man nur ein wenig Kondition, um diese Passage zu meistern.

Da wir sehr früh am Gipfel waren, konnten wir uns noch eine Sitzbank aussuchen, um den Rundumblick zu geniessen.

Auch ein Blick in die Tiefe auf tschechischer Seite lohnt sich.

Die Infrastruktur auf dem Gipfel ist auf polnischer Seite etwas mager. Keine Toiletten und kein Restaurant. Nur ein Kiosk, durch den man durchgeschleust wird. Da ist die Versorgung auf tschechischer Seite, nur leicht unterhalb vom Gipfel, die wir aber nicht getestet haben, etwas besser.

Wir haben den Rückweg über den schon beschriebenen Jubiläumsweg angetreten. Dort überschreitet man dann wieder die Grenze nach Polen

und hat jederzeit einen sehr schönen Blick in die Tiefe.

Beim Start der Bahn in´s Tal geht es über eine Kante, so dass man das Gefühl hat in die Tiefe zu stürzen.

Wohlbehalten unten angekommen sind wir dann noch zur Stabkirche Wang gewandert. Dabei sollte man bedenken, dass Karpacz ein Bergdorf ist. Der Aufstieg zur Kirche ist nämlich ganz schön steil.

Nach einer Pause im Restauracja Dziki Wodospad (Wilder Wasserfall) bei einem Stück Kuchen, das zwei Tafeln Schokolade wert war,

sind wir wieder zu unserem Hotel zurück gefahren.

Und abends im Kurpark zu sitzen war nie ein Fehler.

 

 

 

Verpflegung

Tag 22: Sniezka (Schneekoppe)

Kawiarnia Sonata (hat sich bewährt)

Noch einmal Pieroggen mit Rohkostsalat

Sehenswürdigkeiten

Sniezka (Schneekoppe)


Höchster Berg Tschechiens, der Gipfel liegt direkt auf der Tschechisch-polnischen Grenze
Den Gipfel im Blick
Im Aufstieg
Blick zurück zum Slaski Dom (Schlesier Haus)
Blick auf die tschechische Seite
Zwei Mitglieder der Bergwacht, die bei einer Rettungsaktion tödlich verunglückt sind
Am Gipfel der Schneekoppe
Wetterstation und Observatorium
Kapelle
Polnisch-tschechische Grenze
Am Abstieg
Eine Wolke am Gipfel

Karpacz


Tourismuszentrum auf polnischer Seite des Riesengebirges
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Die Stabkirche Wang ist ein Wahrzeichen von Karpacz
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