Tag 3: Der Küste entlang nach Norden
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36,6 km Strecke
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67 Höhenmeter
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2:20 h aktive Fahrzeit
Liepaja
Karosta Gefängnis
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Liepaja
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Abfahrts/Ankunftsort
Sehenswürdigkeiten
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Karosta Gefängnis
Vom Gefängnis bis zum Holocaust Denkmal.
Nach dem Start am Hotel waren die ersten Kilometer wegen Baustellen etwas schwierig. Aber spätestens an der Gedenkstätte für die Opfer vom Aufstand 1919

ging es gut voran.
Kurz nach der Oskars Kalpaks Brücke sind wir nach rechts abgebogen, um zum berühmten Karosta Gefängnis zu kommen. Angeblich das einzige für Touristen zugängliche Militärgefängnis Europas, aus dem nie jemand ausbrechen konnte.
Unsere Privatführung war sehr interessant, der Ort an sich fühlt sich aber schon beklemmend an. Insgesamt als Museum aufgebaut, kann man in einigen der Zellen heute übernachten.

Da Karosta Anfang des 20. Jahrhunderts von den Sovjets als großer Militär- und Marinestützpunkt angelegt wurde, durfte auch eine russisch-orthodoxe Kirche nicht fehlen.

Und Plattenbauten aus Sovjetzeit gibt es auch noch genug.

Nachdem wir auf die mehr als einen Kilometer lange Mole hinausgeradelt waren, haben wir die Befestigungsbatterie Nr. 3 erreicht. Obwohl am Beton nicht gespart wurde, hat sich die Ostsee viele der Anlagen bereits einverleibt.

Noch ein paar Kilometer weiter im Norden haben wir das Holocaust Mahnmal erreicht. Die Anlage wurde als großer siebenarmiger Leuchter aufgebaut.

Ab hier ging es wider Richtung Süden. Bei der Festung Redans haben wir wieder einen Halt eingelegt. Mehrere Bunker sind ein Zeichen dafür, wie die ganze Region befestigt war. Heute wird das Areal zum Teil für das Kunst- und Kulturfestival umgewidmet.

Unser letzter Stopp war im Natuschutzgebiet Liepaja See,

bevor wir wieder am Hotel angelangt sind.
Hier noch zwei Impressionen vom Abendspaziergang:


Bilder von der Radtour
Verpflegung































