Hier kann man die Grauen Dünen, auch Tote Dünen genannt, bestaunen.
Auf dem Radweg, rechts das Haff, links die für Nida typischen Häuser

haben wir den Ort verlassen. Zunächst lange durch den Kiefernwald, danach über die Uferpromenade von Preila

haben wir kurz Halt an einer der vielen Vogelbeobachtungspunkte gemacht.

Nach dem Lösen der vergünstigten Tickets für Senioren sind wir den Aufstieg zur Düne direkt am Parkplatz neben der Hauptstrasse der Kurischen Nehrung, die Klaipeda mit Nida verbindet, angegangen.

Später über Holzbohlen

und zuletzt durch den feinen Sand

sind wir zum Aussichtspunkt nach oben marschiert.

Wie man der Schautafel entnehmen kann, haben die Einwohner der Dörfer ca. 200 Jahre lang versucht, der Düne auszuweichen. Letztendlich wurden die Hauser aber immer wieder vom Sand eingeholt, und schließlich darunter begraben.

Eine Snackpause auf der Mole von Pervalka

hat uns den Rückweg versüsst.
Nachmittags waren wir dann noch eine Runde beim Schwimmen in der Ostsee.
