Heute sind wir gleich über zwei Grenzen gefahren.
Zunächst noch auf den guten slovakischen Autobahnen nach Süden gestartet.
Schon kurz vor der ungarischen Grenze konnten wir an den Südhängen der moderaten Hügel weite Weinplantagen sehen. Als wir dann immer mehr Störche beobachten konnten, die ihre Jungen fütterten, waren wir in Ungarn angekommen.
Qualifiziert als Europastrassen konnten die Fahrbahnbeläge allerdings leider meistens dem Anspruch nicht genügen. Da hat der Viktor noch einiges zu erledigen.
An der ungarisch-rumänischen Grenze haben wir dann zum ersten mal auf unserer Reise Grenzanlagen gesehen. Kontrolliert wurde aber auch hier nicht. Dafür wurde uns wegen der neuen Zeitzone eine Stunde geklaut.
Wegen eines Navigationsfehlers des Reiseleiters war die Hotelsuche in Baia Mare schwierig, aber zuletzt erfolgreich.
Nachdem wir uns häuslich niedergelassen hatten, war noch eine Stadtrundfahrt mit dem Rad geplant. Wie öfter mal in Städten war heute wieder "Kirchentag". Aber was muss, das muss!

Das Abendessen haben wir im Hotel eingenommen. Deftig und kräftig!