Die Spannung steigt - denn das Ziel ist ganz nah.
Die Abfahrt von Galati (Galatz) mit der Fähre war problemlos.

Auf der anderen Seite der Donau haben wir in I.C.Brateanu angelegt.

Der Ort ist nach dem Mann benannt, den ich gestern auf dem Sockel fotografiert habe. Außer ihm selbst, waren auch der Vater und der Bruder in Rumänien in Regierungsverantwortung.
Fast auf jedem Strommasten neben der geraden Ortsdurchfahrt war ein Storchennest.

Während die Strasse immer wieder über kleine Hügel führte, war es links davon, Richtung Donau, extrem flach. Insgesamt schon sehr trocken, gab es aber auch Felder mit Wein oder Sonnenblumen.

Tulcea (Tultscha) selbst ist eine ganz schön große Stadt. Unser Hotel war aber nahe der Promenade. Eine sehr, sehr, sehr nette Dame an der Rezeption hat uns zwei mögliche Probleme sofort abgenommen. Für die Fahrräder gab es einen Unterstand im Hotel, und unser Auto kann für die drei Tage, die wir im Donaudelta verbringen wollen, direkt vor dem Hotel, kostenfrei und bewacht, stehen bleiben.
Nach der Einquartierung, etwas über unserem bisherigen Niveau,

sind wir zur Promenade aufgebrochen.
Wer mit dem Fahrrad den Donauradweg fährt, hat hier

sein Ziel erreicht. Bis zur Mündung geht es nur noch mit dem Schiff weiter.
An der Promenade liegt auch der Hauptbahnhof für Schiffe.

Dort konnten wir auch die letzten Details für unsere morgige Fahrt in´s Delta klären.

Auf dem Rückweg zum Hotel sind wir noch in diesem Laden eingekehrt.

Und ich hatte "Freie Auswahl". (Unten Baklava)


Die Badewanne in unserem Zimmer hat dem heutigen Tag dann die Krone aufgesetzt.
Abends noch ein wenig über den Boulevard flanieren und ein Feierabendbier Trinken. "Tuborg Zero"
