Letzter Akt.
Heute früh durften wir noch einmal das überragende Frühstück in der Oase im Kolpinghaus in Linz genießen.

Doch danach gab es für uns kein "Anhalten" mehr. Auf dem kürzesten Weg sind wir zurück nach Deutschland gefahren. Und weil die Ruhmeshalle der Deutschen so nahe lag, haben wir dort noch einen Besichtigungsstopp eingelegt.

Ich war Jahrzehnte nicht mehr dort. Auf der einen Seite die Wucht, auf der anderen die klaren Linien haben etwas für sich. Ich muss zugeben, dass mir wenigstens ein Drittel der Persönlichkeiten "teutscher Zunge" nicht wirklich bekannt waren. Ich könnte mir auch vorstellen, dass die Polen z.B. Kopernikus als einen der Ihren ansehen, genauso wie die Österreicher Mozart oder Bruckner. Aber "teutscher Zunge" waren sie wohl. Aufgefallen ist mir auch, dass es extrem wenige Frauen in den Tempel geschafft haben. Aber z.B. mit Edith Stein und Sophie Scholl wurden meiner Meinung nach schon die Richtigen ausgesucht.
Nach einem letzten Blick auf die Donau

konnten wir die letzten Meter nach Hause angehen. Kurz nach dem Ortsschild

hat schon das Empfangskomitee, dank Handyortung, mit einer Donauwelle auf uns gewartet.
