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25 km Strecke
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6 km Zusatzfahrt
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155 Höhenmeter
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1:33 h aktive Fahrzeit
Gura Humorului
Kloster Humor
Kloster Voronet
Ostereimuseum Vama
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Gura Humorului
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Abfahrts/Ankunftsort
Sehenswürdigkeiten
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Kloster Humor
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Kloster Voronet
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Ostereimuseum Vama
Kloster Humor und Kloster Voronet.
Nur für uns beide gab es heute den Frühstücksservice vom Vermieter. Dazu die passende Serviette.

Beim Frühstück hat er uns auch erzählt, dass Gura Humorului bis in die 1930er Jahre von deutscher und jüdischer Kultur geprägt war. Die Alte Synagoge ist aber leider in einem erbärmlichen Zustand.


Nach dem Frühstück sind wir mit unseren Rädern zunächst zur Kathedrale von Stefan dem Großen im Zentrum der Stadt aufgebrochen. Er war wohl für den Bau mehrerer Kirchen und Klöster in der Region verantwortlich.

Immer am Flüßchen Humor entlang sind wir danach zum gleichnamigen Kloster geradelt. Leider wird die Kirche außen gerade generalsaniert. Aber im Inneren konnten wir die gleiche Pracht bewundern wie schon in Moldovita.
Wieder zurück in der Stadt, haben wir einen großen Park durchquert um danach auf die andere Seite der Moldau,

die der Region den Namen gegeben hat, zu gelangen, was am Drehkreuz der Hängebrücke nicht ganz einfach war.

Auf dem weiteren Weg zum Kloster Voronet haben wir ein Areal passiert, das "wie in Österreich" (Zitat Christa) aussah.
Neben mehreren Hotels gab es dort Liftanlagen, Schneekanonen, Quads zum Ausleihen, eine Sommerrodelbahn im Bau und einen Campingplatz ohne Zelte. Offensichtlich sind hier zu anderen Jahreszeiten mehr Urlauber unterwegs als momentan.
Wer zum Kloster Voronet will, muss vom Parkplatz aus erst einmal eine Gasse aus Kunst und Kitsch passieren.

Dafür wird man im Kloster selbst wieder entschädigt mit den umwerfend schönen Malereien im Außen- und vor allen Dingen im Innenbereich. Man könnte jetzt sagen, das sieht doch überall gleich aus. Stimmt! Aber in der geballten Pracht hab ich sowas noch nicht gesehen.
Vor der Rückfahrt zu unserer Pension haben wir uns noch etwas gegönnt. Dabei waren wohl die Augen größer als der Magen. Somit sind wir für morgen Mittag auch schon versorgt.

Nachmittags sind wir mit dem Auto nach Vama gefahren, um das größte Ostereimuseum der Welt zu besuchen.

16000 Eier aus über 80 Ländern kann man hier bestaunen. Für "normale Eier"

braucht jemand, der es kann, nur zwei Stunden zum Bemalen.
Feierabend!

























































