Tag 2: Terezin (Theresienstadt), Stadtrundgang Litomerice (Leitmeritz)
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23 km Strecke
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86 Höhenmeter
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1:27 h aktive Fahrzeit
Litomerice (Leitmeritz)
Terezin (Theresienstadt)
Litomerice (Leitmeritz)
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Litomerice (Leitmeritz)
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Abfahrts/Ankunftsort
Sehenswürdigkeiten
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Terezin (Theresienstadt)
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Litomerice (Leitmeritz)
Vom Hotel nur einen kurzen Sprung über die Elbe liegt Terezin
Nach dem Frühstück sind wir aufgebrochen um Terezin zu besichtigen. Die Stadt ist in zwei Teile unterteilt: die große Festung und die kleine Festung auf der anderen Seite der Eger.
Wie der Name schon sagt, wurde die Stadt als Festung mit beeindruckenden Mauern und breiten Gräben angelegt, die heute friedlichen Zwecken dienen.
In der großen Festung kann man noch klar die Strukturen eines Kasernengeländes erkennen. Sie ist heute eine normale Stadt, mit allen Einrichtungen des öffentlichen Lebens.
Am südlichen Stadtrand ist auf zwei riesigen Grabfeldern mit Stelen ohne Namen der jüdische Friedhof angelegt.
Wenn man die Eger überquert,
kommt man in die kleine Festung. Dort war das eigentliche Konzentrationslager eingerichtet. Sehr gut erhalten und mit unzähligen Schautafeln bestückt bekommt man einen sehr heftigen Eindruck von dem, was sich hier zugetragen hat.
Nach der "schweren Kost" haben wir die Stadt nach Westen verlassen. Auf einem Campingplatz direkt an einem See, hätten wir gerne eine kleine Stärkung zu uns genommen. Aber zu mehr als einem alkoholfreien Radler hat sich die junge Frau nicht überreden lassen.
Auf gleichem Weg zurück zum Hotel war der Radteil für heute erledigt.
Nachmittags sind wir noch ein paar Meter durch Litomerice geschlendert und haben dabei das Abendessen gleich mit eingebaut.
Bilder von der Radtour
Heute haben wir einen jungen Mann getroffen, der vor fünf Tagen in Braunschweig gestartet ist, und in zwei Monaten über Prag und Wien bis nach Kroatien radeln will.
