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21,3 km Strecke
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211 Höhenmeter
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1:44 h aktive Fahrzeit
Stadion Marakana, Belgrad
Belgrad
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Stadion Marakana, Belgrad
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Abfahrts/Ankunftsort
Sehenswürdigkeiten
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Belgrad
Belgrad an einem Tag.
Nun ist es illusorisch, zu glauben, eine Millionenstadt an einem Tag komplett besichtigen zu können. Trotzdem meine ich, haben wir in den sechs Stunden Vieles "mitgenommen".
Unser Auto haben wir auf dem Parkplatz neben dem legendären Marakana Stadion geparkt, das auch den Namen Rajko Mitic trägt.

Unser erster Anlaufpunkt war die Kirche des Hlg. Sava. Auf unserer Reise haben wir nun schon einige Kirchen gesehen. Große, prächtige oder kunstvolle Kirchen. Aber dieser Dom stellt sie alle in den Schatten. Dieses Ausmaß an Prunk und Pomp und Größe ist aussergewöhnlich.
Von dort sind wir etwas außerhalb des Zentrums geradelt. Dort liegen drei Friedhöfe nebeneinander, bzw. gegenüber. Auf dem einen wird der russischen Befreier gedacht, daneben liegt der sephardische Friedhof der Juden, auf dem auch heute noch beerdigt wird. Gegenüber auf der anderen Strassenseite ist der "Neue Belgrader Friedhof" als Open air Museum angelegt. Hier sind in einem speziellen Bereich wichtige Persönlichkeiten wie Sportler und Generäle beerdigt.

Im Tašmajdan Park wird der Kinder gedacht, die 1999 bei einem NATO Bombenangriff getötet wurden.

Jetzt "richtig" in der Stadt, stehen sich das Hotel Balkan und das Hotel Moskva gegenüber. Dazwischen der Terazije Brunnen.


Nur ein paar Meter weiter schmückt das Nationalmuseum den Platz der Republik.

Zum Glück waren wir unter der Woche hier. Am letzten Wochenende haben nämlich mehr als 100 000 Menschen hier in der Stadt gegen die Politik der Regierung protestiert.
Die Belgrader Burg ist heute eher ein großer Park mit verschiedenen Animationen, aber auch einem schönen Blick auf den Zusammenfluss von Save und Donau.

Danach ließen wir die Räder hinunter zum Donauufer rollen. Dort steht das Holocaust Denkmal für alle von den Nazis in Serbien getöteten Juden.
Bevor wir nun an der Promenade der Save entlang gefahren sind, haben wir noch eine Kaffeepause eingelegt, nun direkt an der Vereinigung der beiden Flüsse.

An der Save geben sich dann die Flusskreuzfahrer und die Restaurants gegenseitig die Ehre.

Nun waren wir schon wieder auf dem Weg zurück zu unserem Auto. Doch das Haus der Blumen, oberhalb der Stadt in einem Villen- und Botschaftsviertel gelegen, wollten wir uns dann doch nicht entgehen lassen. Dort wurde das Mausoleum für Josip Broz Tito eingerichtet. In einer umfangreichen Ausstellung wird dort seinem Leben aber auch seinem Sterben in ziemlich heroischer Art gedacht.

Jetzt nur noch zum Auto radeln und wieder zurück in die kühle Unterkunft fahren.
Letzter Punkt des Tages: Abendessen in der Avalska Terasa.

Verpflegung




















































