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7,8 km Strecke
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13,3 In Apatin, 0:52 Fahrzeit, 24 HM km Zusatzfahrt
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71 Höhenmeter
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0:35 h aktive Fahrzeit
Novi Sad
Burg Petrovaradin Novi Sad
Vukovar
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Novi Sad
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Abfahrts/Ankunftsort
Sehenswürdigkeiten
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Burg Petrovaradin Novi Sad
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Vukovar
Traurige Geschichte um Vukovar.
Wir haben Belgrad auf der nagelneuen Autobahn, flankiert von riesigen Industrie- und Logistikhallen, "auf dem schnellsten Weg" verlassen. Für ca. 60 km war die Maut 1,01 €.
Vor Novi Sad sind wir auf die Weinstrasse abgebogen. Viele, zum Teil große Weinfelder sowohl in Serbien, wie auch später in Kroatien, und noch mehr Hinweisschilder auf Kellereien haben uns bestätigt, dass wir noch auf dem richtigen Weg sind.
In Novi Sad war die Parkplatzsuche nicht einfach, aber am Ende erfolgreich. Somit stand unserer kleinen Tour, zunächst zur Burg Petrovaradin, nichts mehr im Weg. Damit die Schiffer auf der Donau die Uhrzeit besser ablesen konnten, wurden die Funktionen der beiden Zeiger getauscht. Im Moment ist es also 9:35 Uhr.

Über grobes Kopfsteinpflaster, das uns an die Fahrt im Donaudelta erinnerte, haben wir die Burg verlassen. Auf der anderen Seite der Donau besuchten wir das Mahnmal an das Massaker von Novi Sad.

Auf den Tafeln sind die Namen der Ermordeten aufgeschrieben.

Wieder beim Auto angekommen, konnten wir unsere Reise nach Vukovar fortsetzen. Den "Umweg" über Kroatien habe ich absichtlich gewählt, weil Vukovar als Inbegriff für die Greueltaten serbischer Milizen an der dortigen Bevölkerung gilt. Beispielhaft hier die Ereignisse in Ovčara.

In der Stadt selbst kann man an einigen Häusern noch den Beschuss erkennen. Der Wasserturm ist inzwischen zu einem Denkmal umfunktioniert.

Soweit der traurige Teil des heutigen Tages.
Da wir heute die serbisch-kroatische Grenze zweimal überquert haben, wurden wir auch jeweils bei der Ein- und Ausreise kontrolliert.
Wir wussten schon, dass unsere Unterkunft in Apatin "etwas außerhalb" liegt. Die letzten Meter zum Haus waren dann doch etwas überraschend.

Aber die Wohnung ist sehr groß, und mit allem bestückt, was man braucht.
Die Stadtrundfahrt in Apatin war nicht besonders ergibig. Nur die serbisch-orthodoxe Kirche hat sich (wieder einmal) im besten Glanz gezeigt.

Sowohl das Museum der Donauschwaben, als auch der neue jüdische Friedhof waren geschlossen.
Dafür wurden wir mit dem Abendessen reichlich entschädigt.

Zum Abschluss des Tages noch eine Serenade am Grillplatz des Hauses.

Bilder von der Radtour
Verpflegung































