Tag 33: Auf zur nächsten Hauptstadt
Paks
Budapest
Sehenswürdigkeiten
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Paks
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Budapest
Heute haben wir die Länder mit den schwierigen Schriftzeichen verlassen.
Nach dem Tanken und dem Besuch beim Lidl konnten wir unsere Fahrt nach Budapest starten. Zunächst auf weniger guten Landstrassen war die Fahrt auf der Autobahn in Ungarn bei sehr wenig Verkehr sehr entspannt.
Nach einem kurzen Stopp in Paks, um die "Schieferkirche" zu besichtigen,

sind wir direkt wieder auf die Autobahn Richtung Budapest eingebogen. Parken beim Hotel war leider nicht möglich. Aber am Wochenende, bis Montag früh um 8 Uhr sind alle Strassenparkplätze kostenfrei. Das passt nun genau in unseren Zeitplan.
Bei der ersten Runde zu Fuß wollten wir eine Kleinigkeit essen. Keinen Döner, keine Pizza und auch kein Langos. Palatschinken sollte es sein, aber nicht mit Marmelade, Nutella oder Puderzucker. So wie vor vierzig Jahren mit Topfen. Bei den Verhandlungen in der Fußgängerzone hat sich ein Kellner für die Sonderanfertigung überreden lassen.

Hat köstlich geschmeckt und wir waren pappsatt danach. Zufällig war auch noch "Happy hour". Also ein Getränk "for free". Das nennt man Kundenbindung.
Gut gestärkt sind wir danach zu einer kurzen Runde an der Donau aufgebrochen. Zwischen der Elisabethbrücke

und der Freiheitsbrücke

liegen gut ein Dutzend Kreuzfahrt Schiffe in Dreierreihen vor Anker.
Abends haben wir uns dann noch einmal aufgemacht, auch wenn die Temperaturen immer noch nicht einladend waren.

Dafür konnten wir die Niederlage der Bayern live verfolgen.






















