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27,6 km Strecke
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114 Höhenmeter
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2:08 h aktive Fahrzeit
Budapest
Budapest
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Budapest
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Abfahrts/Ankunftsort
Sehenswürdigkeiten
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Budapest
Perfektes Radwegenetz in Budapest.
Im Gegensatz zu New York schläft Budapest am Sonntag morgen noch. Deshalb konnten wir, unbehelligt vom Verkehr, unsere Stadtrundfahrt starten. Anfangs noch fast jedes Denkmal und jede Fassade fotografiert,

stellte ich sehr bald fest, dass ich das nicht durchhalten kann.
Direkt nach den "Schuhen am Donauufer"

kamen wir zum Parlament. Ganz schön mächtig das Gebäude.

Danach sind wir über die gleichnamige Brücke zur Margareteninsel gefahren. Sie ist ein ca. 2,5 km langer Park, und bietet Freizeitangebote jeglicher Art an.
Nach dem Wechsel auf die andere Donauseite haben wir noch einmal einen (bekannten) Blick auf das Parlament geworfen,

eh wir nach der Kapuzinerkirche nach rechts bergauf abgebogen sind. Am Fuss des Burgbergs haben wir unsere Räder abgestellt, um über viele Treppen

zu den Sehenswürdigkeiten dieses Stadtteils zu gelangen. Hier hatten uns übrigens auch die "Langschläfer" eingeholt.
Von der berühmten Fischerbastei, der Matthiaskirche und der Burg geht schon eine besondere Faszination aus. Und allgegenwärtig ist der Blick auf die andere Donauseite nach Pest.

Die Fischerbastei und die Matthiaskirche haben sich uns in voller Pracht gezeigt. Der Burgkomplex ist leider momentan eine große Baustelle.

Von der Burg aus sind wir wieder zu unseren Rädern hinabgestiegen.
Jetzt noch einmal mit dem Rad über den Burgberg und auf der anderen Seite hinunter, durch den Burgbergtunnel.

Am Fuss der Zahnradbahn,

mit der man auch auf die Burg fahren kann, haben wir die Donau über die Kettenbrücke überquert.

Die Stephans Basilika ist die größte und höchste Kirche in Budapest. Sie soll 8500 Menschen Platz bieten.

Unsere "Tour der Rekorde" sollte hier aber noch nicht zu Ende sein. Denn unweit der Stephans Basilika steht die Budapester Synagoge. Sie ist weltweit die zweitgrößte Synagoge. Leider habe ich mich nicht genau genug über den Ablauf der Führungen informiert, weshalb wir darauf verzichtet haben. Sehr schade! Unweit von der Synagoge ist die Gedenkmauer des jüdischen Ghettos.

Jetzt noch zwei weltliche Sehenswürdigkeiten der Stadt. Der Heldenplatz ist großartig angelegt, und markiert das Ende der Andrassy Strasse.

Und wer etwas für Fußball übrig hat, muss natürlich auch zur Puskas Arena radeln. Ein imposanter Bau auf einem riesigen Areal, das auch noch die Laszlo Papp Arena umfasst.
Jetzt war "ALLES" besichtigt, und wir konnten beruhigt zu unserem Hotel zurück fahren.
Verpflegung
























































