Dem Wetter geschuldet, haben wir heute noch einmal auf die Räder verzichtet.
Mit dem Auto sind wir nach dem Frühstück nach Vac aufgebrochen, und haben dort am Stadtrand geparkt. Standesgemäß sind wir durch den Triumphbogen in die Stadt einmarschiert.

Gleich danach sind wir rechts hinunter zur Donau marschiert. Ziemlich windig, aber ohne Regen konnten wir fast alleine an der Uferpromenade entlang spazieren.

Auch in dem langgezogenen Park an der Donau war wetterbedingt "tote Hose". Am Südende der Stadt, bei der Franziskanerkirche, die innerhalb der rudimentären Mauern der ehemaligen Burg steht, war unser Wendepunkt.
In den Strassen in der Stadt herrschte jetzt reges Treiben, und mehrere kleine Cafes und Geschäfte haben sich um unsere Aufmerksamkeit bemüht. Wir haben uns dann erweichen lassen. Im Cafe ein Stück Kuchen mit Capuccino und weißer heißer Schokolade sollte es sein. Und für später noch eine Kleinigkeit in diesem Laden.

Der Platz des 15. März ist das Zentrum der Stadt. Hier steht auch das Rathaus,

sowie eine Erinnerung an den ersten Weltkrieg.

In einer kleinen Seitengasse haben wir, auch in Vac, eine Synagoge gefunden.

Direkt neben dem Platz, an dem wir unser Auto geparkt hatten, war offensichtlich eine große JVA.

Nach unserer Rückkehr nach Sturovo wären wir gerne noch einmal in die Therme gegangen. War aber wegen Überfüllung leider nicht möglich.
Nach dem Abendessen waren wir noch einmal an der Donau um nach Esztergom zu schauen. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Beschilderung in Sturovo häufig zweisprachig ist.
