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| Odessa, 46 Tage

Tag 43: Zum Hochbarock nach Melk

Wetterlage: sonnig, 25°
  • 36,3
    36,3 km Strecke
  • 333
    333 Höhenmeter
  • 1:52
    1:52 h aktive Fahrzeit

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Melk

  • Abfahrts/Ankunftsort

Ausgangspunkt: AUT Melk 3390

Sehenswürdigkeiten

  • Stift Klosterneuburg
  • Dürnstein
  • Melk

Ein Stück weiter die Donau aufwärts nach Melk.

Nach dem Frühstück haben wir "unser" Springer Schlössl Richtung Klosterneuburg verlassen. An einer der Ausfallstrassen von Wien steht die möglicherweise schönste Müllverbrennungsanlage der Welt.

Nur ein kurzes Stück an der Donau entlang gefahren, waren wir auch schon in Klosterneuburg. Wer auf dem Parkplatz vor dem Rathaus parken will, muss entweder eine App haben oder sich im "Traffik" einen Parkschein kaufen.

Nach einem Rundgang durch die Aussenanlagen haben wir unsere Fahrt nach Dürnstein fortgesetzt. Nach einigen Kilometern auf der Autobahn sind wir kurz vor Dürnstein in die "Österreichische Romantikstrasse " eingebogen. Hier beginnen die Plantagen mit Marillenbäumen und die Weinhänge der Wachau. Und ab hier wird fast in jedem Ort fast in jedem Haus fast alles, was man aus Marillen und Wein herstellen kann, produziert.

In Dürnstein haben wir einen der raren Parkplätze ergattert. Wir konnten von unseren Vorgängern auf dem Parkplatz das Tagesticket für den halben Preis erstehen, und haben es nach unserem Aufenthalt für 2 € weiterverkauft.

Vom Parkplatz aus sind wir zuerst an der Donauseite entlang gelaufen, mit Blick auf den berühmten blauen Turm des Stifts.

Unser Rückweg war dann die Fußgängerzone durch den Ort, in der die oben beschriebenen Produkte angeboten werden. Über das Grüblgassl

sind wir dann wieder zur Donau hinuntergestiegen, um die Weiterfahrt nach Melk anzutreten.

Da unser Zimmer noch nicht bezugsfertig war, sind wir, jetzt mit den Rädern, nach Maria Taferl gefahren. Der Hinweg auf der linken Donauseite bis Pöchlarn, und der Rückweg auf der rechten Donauseite ab Marbach war easy.

Nur die Auffahrt ab Kleinpöchlarn nach Maria Taferl ringt dem Motor und dem Fahrer des Rades einen erhöhten Einsatz ab. Aber die Auffahrt lohnt sich, allein schon für den Blick in´s Donautal.

In Innern der Kirche hat man das Gefühl, Gold steht uneingeschränkt zur Verfügung.

Jetzt nur noch hinunterrollen nach Marbach und zurück nach Melk, wie oben beschrieben.

Nach dem Abendessen haben wir noch einen kurzen Spaziergang durch den schönen alten Bereich von Melk gemacht.

Da das Stift Melk direkt hinter unserem Hotel liegt, sind wir auch hier noch durch die Aussenanlagen spaziert. Leider ist es inzwischen so, dass man überall und für Alles Eintritt bezahlen muss, und das rentiert sich eben nicht für nur 10 Minuten schauen.

Bilder von der Radtour

Maria Taferl
Prunk ohne Ende
Die Orgel
Auffahrt zur Donaubrücke nach Pöchlarn

Übernachtung

Reisedatum:
In der Wiener Strasse in Melk (Fußgängerzone), direkt neben dem Stift, super Hotel mit miserablem W-LAN

Sehenswürdigkeiten

Stift Klosterneuburg


Klosteranlage
Kloster in Klosterneuburg
Ein sehr schlichtes Kriegerdenkmal

Dürnstein


Dürnstein steht stellvertretend für die Wachau, dort gibt es Marillen und Wein in allen erdenklichen Variationen
Auch in Dürnstein waren wir nicht alleine
Stadttor von Dürnstein
Fußgängerzone
Eingang zum Stift Dürnstein
Spiegelfoto

Melk


Barockes Stift, das alles im Ort überragt
Stift vom DOrfplatz aus
Der frei zugängliche Bereich vom Stift Melk
Anlegestelle an der Donau
Wehr und Schleuse Melk
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