Auf dem Bayerisch-Böhmischen Freundschaftsweg nach Waldmünchen.
Eigentlich sollte die erste Etappe bis nach Domazlice (Taus) gehen. Weil dort aber an diesem Wochenende das Chodenfest ist, war kein freies Bett mehr zu finden.
Deshalb habe ich mich für die (gute) Alternative Waldmünchen als Zielort des ersten Tages entschieden.
Da mir der heutige Weg im Wesentlichen bekannt war, habe ich heute mal mehr auf die Insignien der oberpfälzer Volksfrömmigkeit geachtet. Von eine Unzahl an Marterln, Flurkreuzen und Kapellen habe ich ein paar mitgenommen.
Ab Schwarzenfeld bin ich immer im Tal der Schwarzach geradelt. Über schöne Brücken

und vorbei an der Burg Zangenstein.

Meine erste Rast war kurz vor Neunburg, direkt gegenüber vom Pettendorfer Schloß.

Als sich nach Rötz die Schwarzach mehr und mehr verjüngt hat, konnte ich schon immer wieder den Čerchov am Horizont sehen.

Und somit war es auch nicht mehr weit zur Jugendbildungsstätte Waldmünchen, die heute mein Gastgeber war.
