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88,1 km Strecke
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8,98 km Zusatzfahrt
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802 Höhenmeter
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4:18 h aktive Fahrzeit
Pilsen
Waldmünchen
Pilsen
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Waldmünchen
nach Pilsen
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Abfahrts/Ankunftsort
Sehenswürdigkeiten
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Pilsen
Endlich einmal nach Pilsen .
Von Waldmünchen zur Grenze ist es ja nur ein Katzensprung. Man passiert dabei aber den wunderschönen Perlsee, und die Ortschaft Höll.

Vor dem Fall des Eisernen Vorhangs hatte der Name vielleicht sogar Programm. Nach dem Grenzübertritt geht es dann erst einmal einige Kilometer bergauf. Ganz oben, kurz nach dem Denkmal für J.Š Baar, biegt man rechts in eine neu asphaltierte Strasse ein, und bekommt die ganzen Höhenmeter zurück. Eine kurze Passage durch den Wald

war sehr unangenehm zu fahren/schieben. Deshalb hab ich die Strecke an dieser Stelle überarbeitet. Ab hier ging es auf einem perfekten Radweg bis in´s Zentrum von Domazlice (Taus). Wie gestern schon beschrieben war heute das große Fest der Choden. Ich hab mich mit Rad mitten in´s Getümmel gestürzt,

um die Stimmung auf mich wirken zu lassen.
Der weitere Verlauf der Strecke stand dann ganz im Gegenteil zu dem Auflauf in Domazlice. Die sehr von der Landwirtschaft geprägte Region wurde nur hin und wieder von kleinen Orten aufgelockert. Erst in Dobrany war wieder ein größerer Marktplatz mit diversen Geschäften und Restaurants. Über die Brücke mit dem Hlg. Nepomuck

hab ich die Stadt wieder verlassen, und bin nun, mehr oder minder nah am Fluß Radbuza, Richtung Pilsen geradelt.
Schon von den Vororten konnte man die Nähe der Stadt erkennen.

Zuletzt wieder am Radweg direkt an der Radbuza bin ich dann bis in´s Stadtzentrum gefahren.
Nach einer Fotorunde am Platz der Republik, der von der Bartholomäuskirche dominiert wird,

hab ich dann mein Hotel "in zweiter Reihe" zum Zentrum angefahren.
Check in war problemlos, das Fahrrad eher nicht. Aber mit ein bißchen gutem Willen gibt es immer einen Platz.

Nach dem Duschen und einer kurzen Siesta bin ich zur Stadtrundfahrt aufgebrochen. Neben einem Oldtimer Treffen auf dem Gelände der Pilsner Urquell Brauerei hatte Viktoria Pilsen in unmittelbarer Nähe auch noch ein Heimspiel. Es war also ganz schön viel los auf den Strassen und Wegen der Stadt. Trotzdem habe ich wieder sicher zurück in die Altstadt zum Restaurent Zumbera gefunden. Und ein Kozel zu meiner Ente konnte mich nicht daran hindern, wieder zu meinem Hotel zurück zu finden.
Bilder von der Radtour
Verpflegung